Neue Mitarbeiter einarbeiten

Normalerweise denkt man bei Klick-Tipp immer an Emailmarketing. Aber das es auch hiefür nutzbar ist, macht es umso interessanter.

Auftragsdatenverarbeitung – Klick-Tipp

33 Gründe, warum Sie sich mit Email-Marketing befassen sollten


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1. Die Arbeitswelt ist dabei sich rasant zu wandeln.

2. Du bewegst Dich mit Onlinemarketing immer noch in einem “Blauen Ozean”.

3. Wir stehen bei der Digitalisierung erst am Anfang einer Entwicklung, die unsere Vorstellungskraft übersteigt.

4. Eine eigene Marke lässt sich am besten über das Internet entwickeln.

5. Die technische Entwicklung wird nie mehr so langsam sein wie in den letzten 10 Jahren.

6. Die Digitalisierung wird alle fressen, die sich ihr nicht stellen.

 7. Onlinemarketing hat ein innovatives Image.

8. Onlinemarketing lässt sich hervorragend automatisieren.

9.  Smartphones und Tablets machen das Internet allgegenwärtig.

10. Die Menschen werden bequemer.

11. Das Internet kennt keine Ladenschlusszeiten.

12. Du kannst die volle Breite des Marktes erfassen.

13. Geschäfte werden immer zwischen Menschen gemacht, aber die Verbindungen entstehen immer häufiger über das Netz.

14. Flexibilität wird in Zukunft eins der wichtigsten Erfolgsfaktoren werden.

15. Das Festhalten an “Bewährtem” kann existenzbedrohende Konsequenzen für Dein Unternehmen haben.

16. Trägheit und Unflexibilität werden zukünftig vom Markt härter bestraft als bisher.

17. Die Entwicklung in der Digitalisierung wird immer noch von über 90% der Unternehmen unterschätzt.

18. Über 90% setzen Online-Marketing wenn überhaupt nur halbherzig um.

19. Der Aufwand für Online-Marketing ist sehr effektiv.

20. Du findest den Zugang zum Kunden, wann er es will.

21. Du hast ungeahnt große Skalierungsmöglichkeiten.

22. Du kannst automatisiert permanent Werbung machen, die auch wahrgenommen wird.

23. Skalieren und Automatisieren wird extrem effektiv und damit profitabel.

24. Du bist nicht mehr mit der Konkurrenz vergleichbar.

25. Du kannst schnell auf Trends reagieren.

26. Prozesse laufen nach der Erstellung automatisch “Set it and forget it!”.

27. Werbung kann ganz gezielt auf den Kunden zugeschnitten werden.

28. Du kannst dich ganz auf den Kunden fokussieren.

29. Du kannst beim Email Marketing deinem Kunden sehr nahe kommen.

30. Du kannst gleichzeitig zu vielen Menschen eine direkte Beziehung aufbauen.

31. Du kannst voll automatisiert Vertrauen aufbauen.

32. Email Marketing wird niemals die klassischen Vertriebswege ersetzen.

33. Email Marketing wird für den klassischen Vertrieb ein essentielles Hilfsmittel werden.

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Kontoführungsgebühren senken


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Bei meiner Arbeit fällt mir immer wieder auf, dass bei vielen Unternehmen alle privaten Kontoumsätze über das Geschäftskonto abgewickelt werden. Buchungsgebühren zwischen 10€-15€/Monat nur für private Kontoumsätze sind in so einem Fall keine Seltenheit. Das ist schon allein deshalb ärgerlich, weil dieselben Kreditinstitute oftmals Girokonten für private Kunden mit einer Pauschalgebühr anbieten, die nicht selten nur halb so hoch ist. Anscheinend ist vielen Selbstständigen nicht bewusst, dass es hier noch viel Einsparungspotenzial gibt. Dass die Banken nicht die Initiative ergreifen, sie hierbei zu unterstützen, ist durchaus nachvollziehbar. Der Aufwand, den man aufbringen muss, um die Gebühren nachhaltig drastisch zu senken, sind lediglich 1-2 Stunden.

Geschäfts-/Privatgirokonto

Banken unterscheiden Girokonten grundsätzlich zwischen Geschäfts- und Privatkonten. Das Geschäftskonto hat in der Regel mehr Buchungen und die Bank steht auch in der Pflicht steuerliche Vorgaben, die der Kunde erfüllen muss, einzuhalten. Daher werden die Gebühren in der Regel nach der Anzahl und der Art der Buchungen berechnet. Die Kunden sind auch eher bereit, diese zu akzeptieren, da sie in der Regel als Geschäftsausgaben ausgewiesen werden können.

Bei Privat-Girokonten ist der Konkurrenzkampf größer. Insbesondere Direktbanken bieten kostenlose Kontoführung, teilweise sogar zusammen mit einer Kreditkarte an. Die einzige Bedingung ist, dass man monatlich einen bestimmten Betrag zufließen lässt. (Gehaltskonto)

Private Geldbewegungen auf Geschäftskonten sind daher oft ein vermeidbarer Kostenfaktor. Darüber hinaus verursachen sie später auch in der Buchhaltung unproduktive Mehrarbeit.

Einsparungsmöglichkeiten

Gesetzt den Fall, dass man bereits mit der Bank die besten Konditionen ausgehandelt hat, konzentriert sich dieser Artikel in erster Linie auf Einsparungsmöglichkeiten, die durch Reduzierung der Buchungen auf dem Geschäftskontoerzielt werden.

Vorweg muss erst einmal abgeklärt werden, welche Buchungen speziell gemeint sind.

Abbuchungen für private Renten- und Krankenversicherungen sollten weiterhin auf dem Geschäftskonto verbleiben. Diese Ausgaben werden für die Einkommensteuer benötigt und man hat somit auch gleich zusammen mit der Buchhaltung einen Geldfluss-Nachweis. Dasselbe gilt auch für andere Privatausgaben, die für die Steuererklärung relevant sind. Einsparmöglichkeiten sind in diesem Fall insbesondere bei Versicherungen möglich, indem man den Zahlungsintervall verlängert und somit die Zahl der Buchungen übers Jahr verringert. Die meisten Versicherungen honorieren es mit einem Prämiennachlass, wenn man auf viertel- oder auf jährliche Vorauszahlung umstellt. Inwieweit es für Aktienfonds gebundene Rentenversicherungen Sinn macht, sollte man vorher prüfen. Dabei ist zu bedenken, dass der betreuende Versicherungsvertreter durchaus auch ein eigenes Interesse an der Beibehaltung der monatlichen Zahlung haben könnte. Für allen anderen privaten Buchungen gibt es folgende Möglichkeiten der Einsparung:

Die Einrichtung eines Privatgirokontos

Die einfachste Möglichkeit ist die Einrichtung eines Privaten Girokontos bei der Hausbank oder eines anderen Kreditinstitutes vor Ort. Die Art und Höhe der Kontoführungsgebühren sollte man vorher klären. Dorthin wird dann vom Geschäftskonto ein bestimmter Betrag am Monatsanfang überwiesen. In der Regel haben diese auch eine einfache Bank- oder Girokarte, gemeinhin noch als EC-Karte bezeichnet. Alle privaten Kontobewegungen werden dann von hier erledigt. Ein positiver Nebeneffekt ist noch eine gewisse Selbstdisziplinierung beim Geld ausgeben, da man sich hier ein konkretes Limit durch den Betrag setzt, den man dorthin überweist. Wer keine Gebühren zahlen will, richtet sich ein Girokonto bei einer Direktbank ein. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, ist es ratsam, vorher zu prüfen, an welchen Geldautomaten man kostenlos Geld abheben kann und ob so ein Automat auch in der Nähe ist.

Inzwischen gibt es jedoch immer mehr Märkte,die auf Wunsch mit der EC-Karte einen Bargeldbetrag auszahlen. Die einzige Bedingung ist meistens, dass ein Warenumsatz von mindestens 20€ gemacht werden muss.

Von dem privaten Konto sollten dann ausschließlich private Geldbewegungen erfolgen.

Kreditkarten

Eine andere Alternative oder auch eine Ergänzung zum privaten Girokonto sind Kreditkarten. Zahlungen werden hierbei von der Karte sofort geleistet. Die angesammelten Beträge werden dann in der Regel im Folgemonat vom Konto abgebucht. Statt vieler kleiner Beträge hat man dann nur eine Abbuchung. Die bekanntesten Karten VISA und Mastercard werden von allen Kreditinstituten angeboten. Die Jahresgebühren liegen zwischen 50€ und 70€. Es gibt aber auch Anbieter, bei denen keine Jahresgebühr anfällt. Welche Kreditkartenanbieter es gibt und was die einzelnen Vorteile sind werden demnächst in einem anderen Beitrag genauer beschrieben. Da Kreditkarten hier nicht so verbreitet sind, wie anderswo, sind die Nutzungsmöglichkeiten oft eingeschränkt. Lediglich bei Online-Einkäufen sind sie gegenüber der „EC-Karte“ von Vorteil.

Ein nicht zu unterschätzender Nachteil der Kreditkarte ist, dass das ausgegebene Geld nicht sofort sichtbar wird und sich im Laufe des Monats aufsummiert. Wer hier nicht aufpasst, kann sich am Tag der Einlösung auf eine unangenehme Überraschung gefasst machen.

Wer keine Jahresgebühr zahlen, aber dennoch seiner Hausbank treu bleiben oder aber sich selbst mit seinen Ausgaben disziplinieren will, kann eine Prepaid-Kreditkarte nutzen. Sie hat die gleichen Eigenschaften wie die Kreditkarte, jedoch mit dem Unterschied, dass man im Vorwege ein Guthaben durch Überweisung aufladen muss. Ein weiterer Vorteil sind sie bei Online-Einkäufen. Bei Missbrauch kann ich den Schaden auf das Guthaben begrenzen, wenn ich es nicht rechtzeitig bemerkt habe.

Zusammenfassung

Private Buchungen auf dem Geschäftskonto verursachen nicht nur unnötige Buchungsgebühren, sondern auch, insbesondere dann, wenn man viel mit der „EC-Karte“ bezahlt, unnötige Mehrarbeit bei der Buchhaltung.

Die Einsparungen können sich über das Jahr auf über 100€ belaufen. Das mag im ersten Moment wenig erscheinen, ist aber für einen sehr geringen Aufwand zu haben und wirkt sich sehr nachhaltig aus.


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Sechs Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing

Sechs Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing

Der Sinn und Zweck eines guten E-Mail-Marketings besteht darin, dass die Empfänger Ihrer E-Mails auf die in den E-Mails enthaltenen Links klicken. Sie wollen sich als Website-Betreiber in die komfortable Lage versetzen, den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ zu erzeugen. Richtig angewendetes E-Mail-Marketing ist eine hochwertige und darüber hinaus auch absolut krisensichere Besucherquelle. Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus Ihrem E-Mail-Marketing möglichst groß sein sollte.

Aber wie sollten Sie Ihr E-Mail-Marketing aufbauen, um die damit erreichte Zahl von Klicks zu maximieren? Im Internet gibt es viele „Geld im Netz“-Websites. Vor allem auf denjenigen dieser Sites, die im englischsprachigen Raum angesiedelt sind, werden Sie hierzu immer wieder den folgenden Satz lesen: „The money is in the list“ – das Geld steckt in der Liste. Soll heißen: Je größer die Liste, desto höher die Umsätze.

Mario Wolosz, der Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, hat hierzu eine ganz andere Meinung. Zitat: „Das Geld steckt nicht in der Liste. Wäre das der Fall, dann wären Spammer steinreich. Der Schlüssel liegt vielmehr in der persönlichen Beziehung, die Sie zu den Personen in Ihrem virtuellen Kontaktnetzwerk, das heißt auf Ihrer E-Mail-Liste, aufgebaut haben. Diesen Personen müssen Sie einen echten Mehrwert liefern, der zur Lösung eines Problems beiträgt, das ihnen auf den Nägeln brennt.“

Lassen Sie sich vor allem die letzten beiden Sätze auf der Zunge zergehen. Es kommt nicht auf die Größe der Liste an, sondern auf das Verhältnis, das Sie zu Ihren Abonnenten aufbauen. Wow!

In dem folgenden Lehrvideo stellt Ihnen Mario Wolosz sechs Tipps vor. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, dann wird es Ihnen gelingen, zu den Personen auf Ihrer E-Mail-Liste eine vertrauensvolle persönliche Beziehung aufzubauen. Mario Wolosz diskutiert dieses Thema mit Matthias Brandmüller vor der wunderschönen Kulisse des Praia Mole in Florianópolis im Süden Brasiliens.

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Leider ließen sich bei der Aufnahme Hintergrundgeräusche nicht vermeiden. Damit Sie der Videodarstellung trotzdem bequem folgen und die dargestellten Inhalte für Ihr E-Mail-Marketing nutzen können, habe ich das Video schriftlich zusammengefasst.

(1) Formulieren Sie Ihre E-Mails so, als würden Sie Ihrem Lieblingskunden schreiben.

Verfassen Sie kurze, knackige E-Mails. Fügen Sie den Link zu Ihrer Landing-Page gleich am Anfang der E-Mail ein, damit der Leser nicht scrollen muss, um den Link zu sehen. Bringen Sie Ihre Botschaft in maximal sieben Sätzen unter, ähnlich wie bei einer Kleinanzeige.

(2) Schlichtheit und Einfachheit bringen die meisten Klicks ein.

Vermeiden Sie bunte Newsletter-Templates. Zahlreiche Splittests haben gezeigt, dass E-Mails ohne jegliche Formatierung die meisten Klicks erbringen. Denken Sie immer daran: Würden Sie Ihrem Lieblingskunden eine E-Mail in einem professionell gestalteten Newsletter-Template schicken? Gutes E-Mail-Marketing beschränkt sich auf das Wesentliche!

(3) Eine Handlungsanweisung pro E-Mail muss genügen.

Geben Sie in einer E-Mail immer nur eine eindeutige, glasklare Handlungsanweisung. Sie wollen, dass Ihre Empfänger auf einen Link klicken? Dann sollte Ihre Handlungsanweisung nur aus der Aufforderung bestehen, auf den betreffenden Link zu klicken.

(4) Sichern Sie die Lesbarkeit Ihrer E-Mail durch Zeilenumbrüche nach 68 Zeichen.

Umbrechen Sie den Text Ihrer E-Mails stets nach jeweils 68 Zeichen. Damit stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mails in allen E-Mail-Clients Zeile für Zeile korrekt angezeigt werden.

Bei Klick-Tipp finden Sie übrigens direkt über dem Texteingabefeld einen Link, mit dem Sie Zeilenumbrüche im gesamten E-Mail-Text nach jeweils 68 Zeichen vornehmen können. Ein Klick genügt, und die Zeilen werden in der gewünschten Weise umbrochen.

(5) Verzichten Sie auf Personalisierung.

Warum, das erfahren Sie im Detail in diesem YouTube-Video.

(6) Verschicken Sie Ihre Newsletter nicht von einer no-reply@- oder einer keine-antwort@-E-Mail-Adresse.

Ziehen wir noch einmal die Analogie zu einer E-Mail, die Sie von Ihrem Lieblingskunden bekommen. Würde Ihr Lieblingskunde Ihnen eine E-Mail schicken und dabei eine „keine-antwort@-E-Mail-Adresse“ verwenden?

Wenn Sie Klick-Tipp verwenden, dann sind Sie auf der sicheren Seite. Jeder Kunde bekommt bei Klick-Tipp eine persönliche Klick-Tipp-E-Mail-Adresse. Alle Autoresponder und alle Newsletter, die Sie mit Klick-Tipp versenden, werden unter Verwendung Ihrer persönlichen Klick-Tipp-E-Mail-Adresse zugestellt. Antworten der Empfänger Ihrer E-Mails leitet Klick-Tipp postwendend an die in Ihrem Benutzerkonto hinterlegte E-Mail-Adresse weiter.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

Tags: E-Mail-Marketing, Mail Marketing, Newsletter

Visitenkartenkontakte in Kunden verwandeln – Klick-Tipp

Klick Tipp

Sechs Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing

Der Sinn und Zweck eines guten E-Mail-Marketings besteht darin, dass die Empfänger Ihrer E-Mails auf die in den E-Mails enthaltenen Links klicken. Sie wollen sich als Website-Betreiber in die komfortable Lage versetzen, den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ zu erzeugen. Richtig angewendetes E-Mail-Marketing ist eine hochwertige und darüber hinaus auch absolut krisensichere Besucherquelle. Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus Ihrem E-Mail-Marketing möglichst groß sein sollte.

Aber wie sollten Sie Ihr E-Mail-Marketing aufbauen, um die damit erreichte Zahl von Klicks zu maximieren? Im Internet gibt es viele „Geld im Netz“-Websites. Vor allem auf denjenigen dieser Sites, die im englischsprachigen Raum angesiedelt sind, werden Sie hierzu immer wieder den folgenden Satz lesen: „The money is in the list“ – das Geld steckt in der Liste. Soll heißen: Je größer die Liste, desto höher die Umsätze.

Mario Wolosz, der Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, hat hierzu eine ganz andere Meinung. Zitat: „Das Geld steckt nicht in der Liste. Wäre das der Fall, dann wären Spammer steinreich. Der Schlüssel liegt vielmehr in der persönlichen Beziehung, die Sie zu den Personen in Ihrem virtuellen Kontaktnetzwerk, das heißt auf Ihrer E-Mail-Liste, aufgebaut haben. Diesen Personen müssen Sie einen echten Mehrwert liefern, der zur Lösung eines Problems beiträgt, das ihnen auf den Nägeln brennt.“

Lassen Sie sich vor allem die letzten beiden Sätze auf der Zunge zergehen. Es kommt nicht auf die Größe der Liste an, sondern auf das Verhältnis, das Sie zu Ihren Abonnenten aufbauen. Wow!

In dem folgenden Lehrvideo stellt Ihnen Mario Wolosz sechs Tipps vor. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, dann wird es Ihnen gelingen, zu den Personen auf Ihrer E-Mail-Liste eine vertrauensvolle persönliche Beziehung aufzubauen. Mario Wolosz diskutiert dieses Thema mit Matthias Brandmüller vor der wunderschönen Kulisse des Praia Mole in Florianópolis im Süden Brasiliens.

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Leider ließen sich bei der Aufnahme Hintergrundgeräusche nicht vermeiden. Damit Sie der Videodarstellung trotzdem bequem folgen und die dargestellten Inhalte für Ihr E-Mail-Marketing nutzen können, habe ich das Video schriftlich zusammengefasst.

(1) Formulieren Sie Ihre E-Mails so, als würden Sie Ihrem Lieblingskunden schreiben.

Verfassen Sie kurze, knackige E-Mails. Fügen Sie den Link zu Ihrer Landing-Page gleich am Anfang der E-Mail ein, damit der Leser nicht scrollen muss, um den Link zu sehen. Bringen Sie Ihre Botschaft in maximal sieben Sätzen unter, ähnlich wie bei einer Kleinanzeige.

(2) Schlichtheit und Einfachheit bringen die meisten Klicks ein.

Vermeiden Sie bunte Newsletter-Templates. Zahlreiche Splittests haben gezeigt, dass E-Mails ohne jegliche Formatierung die meisten Klicks erbringen. Denken Sie immer daran: Würden Sie Ihrem Lieblingskunden eine E-Mail in einem professionell gestalteten Newsletter-Template schicken? Gutes E-Mail-Marketing beschränkt sich auf das Wesentliche!

(3) Eine Handlungsanweisung pro E-Mail muss genügen.

Geben Sie in einer E-Mail immer nur eine eindeutige, glasklare Handlungsanweisung. Sie wollen, dass Ihre Empfänger auf einen Link klicken? Dann sollte Ihre Handlungsanweisung nur aus der Aufforderung bestehen, auf den betreffenden Link zu klicken.

(4) Sichern Sie die Lesbarkeit Ihrer E-Mail durch Zeilenumbrüche nach 68 Zeichen.

Umbrechen Sie den Text Ihrer E-Mails stets nach jeweils 68 Zeichen. Damit stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mails in allen E-Mail-Clients Zeile für Zeile korrekt angezeigt werden.

Bei Klick-Tipp finden Sie übrigens direkt über dem Texteingabefeld einen Link, mit dem Sie Zeilenumbrüche im gesamten E-Mail-Text nach jeweils 68 Zeichen vornehmen können. Ein Klick genügt, und die Zeilen werden in der gewünschten Weise umbrochen.

(5) Verzichten Sie auf Personalisierung.

Warum, das erfahren Sie im Detail in diesem YouTube-Video.

(6) Verschicken Sie Ihre Newsletter nicht von einer no-reply@- oder einer keine-antwort@-E-Mail-Adresse.

Ziehen wir noch einmal die Analogie zu einer E-Mail, die Sie von Ihrem Lieblingskunden bekommen. Würde Ihr Lieblingskunde Ihnen eine E-Mail schicken und dabei eine „keine-antwort@-E-Mail-Adresse“ verwenden?

Wenn Sie Klick-Tipp verwenden, dann sind Sie auf der sicheren Seite. Jeder Kunde bekommt bei Klick-Tipp eine persönliche Klick-Tipp-E-Mail-Adresse. Alle Autoresponder und alle Newsletter, die Sie mit Klick-Tipp versenden, werden unter Verwendung Ihrer persönlichen Klick-Tipp-E-Mail-Adresse zugestellt. Antworten der Empfänger Ihrer E-Mails leitet Klick-Tipp postwendend an die in Ihrem Benutzerkonto hinterlegte E-Mail-Adresse weiter.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

Tags: E-Mail-Marketing, Emailmarketing, Newsletter

 

Zitat des Tages II

„Der Weg zur Quelle führt gegen den Strom.“ (chin. Sprichwort)

Diese Erkenntnis ist wichtig, wenn man sich mit der Selbstentwicklung beschäftigt. Wir können nur zu uns selbst finden, wenn wir unsere Komfortzone verlassen und „verrückt“ werden. Es ist vollkommen normal, dass das bisherige Umfeld mit Unverständnis reagiert und einem davon abringen will. Die Gründe dafür sind vielfältig und sehr individuell. Es troztdem zu tun ist der eigentliche Mut, der dann letztendlich auch mit Selbsterkenntnis belohnt wird.


Strom

Zitat des Tages

„Perfektionismus ist der Feind der Produktivität“

Mario Wolosz, Internet-Marketer

Dieses Zitat kann ich immer nur wieder unterstreichen. Ich selbst beschäftige mich schon seit über einem Jahr mit meinem Business und kann für mich auch den Perfektionismus als größten Hemmschuh meiner Entwicklung bezeichnen. Seit einem Jahr arbeite ich jetzt schon mit WordPress und meine Erfahrung daraus ist, dass isch immer dann Fortschritte machte, wenn ich aktiv mit dem Programm arbeite und meine Werke auch veröffentliche. Auch wenn ich nicht immer die gewünschte Resonanz erzielte, so habe ich doch immer dazu gelernt.

Also, lasst euch nicht vom Perfektionismus entmutigen, blamiert Euch wo ihr könnt. So werdet ihr am besten lernen.


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